Millionen kleine Helferlein arbeiten an der Verwirklichung eines Traums.

Manche Menschen wissen, wonach Sie sich im Grunde ihres Herzens sehnen. Und sie wollen auch etwas dafür tun, um sich den Wunsch zu erfüllen. Sie brauchen bloß noch einen Haufen Helferlein. Aber die Leute stehen nicht gerade Schlange, um zu fragen, ob und wie sie mit anpacken können? Besonders dann nicht, wenn es sich um ein ausgefallenes Projekt handelt, bei dem viele Menschen dazu neigen, davon abzuraten? Deshalb gehen wir in den Garten und schauen uns dort nach hilfreichen FreundInnen um. Wie Sie gleich lesen werden, finden wir UnterstützerInnen für unsere Projekte an den sonderbarsten Stellen.

 

Sehnsuchts-Projekte.

Eins meiner Sehnsuchts-Projekte war, dass ich unbedingt Theater spielen wollte. Ich habe zehn Jahre lang gespielt. Das ist jetzt abgehakt. Eine weitere Lieblingsidee war, ein Buch zu veröffentlichen, und zwar nicht im Selbstverlag. Vor vielen, viiiielen Jahren, lange bevor ich Feng Shui kennengelernt habe, hat das schon mal nicht geklappt. Als ich Jahre später Feng-Shui-technisch besser drauf war und nach meinem Umzug im Haus Potential fürs Schreiben gesehen habe, habe ich meinen Herzenswunsch erneut aufgegriffen. Um es mir noch leichter zu machen, habe ich mir vorgestellt, dass sich ein Verlag bei mir meldet. So war es dann auch. Allerdings habe ich dem Verlag dann abgesagt, weil mir dessen Konditionen nicht gefallen haben. Aber der Stein war ins Rollen gebracht.

 

Hier stecken viele kleine Helferlein.

Irgendwann im Laufe des Prozesses habe ich die BewohnerInnen des Kompost- und Totholzhaufens als Helferlein entdeckt. Mit einem Schlag hatte ich Millionen von HelferInnen! Ich bin immer mit dem Bild im Kopf rumgelaufen, dass das meine Helferlein sind. Sie haben zudem den Vorteil, dass man mit ihnen nicht über Sinn oder Unsinn eines Projektes diskutieren muss!

Damit sich die Lebewesen pudelwohl fühlen und entschlossen ihrer Berufung nachgehen können, wohnen sie schon immer am richtigen Platz. Der befindet sich im Nordwesten des Grundstücks. Schon bei der Anlage des Komposthaufens war mir klar, dass sie da hingehören. Allerdings hatten die fleißigen ArbeiterInnen damals noch die üblichen Arbeitsaufträge wie Abfall in etwas so Wertvolles wie Humus zu verwandeln. Der Igel im Totholzhaufen hatte den Job, sich liebevoll um die Schnecken zu kümmern. Mit dem Geistesblitz, die „hilfreichen FreundInnen“ einzuladen, mich beim Buchprojekt zu unterstützen, erhielten sie plötzlich eine völlig andere, symbolische Bedeutung. Ich glaube, mit so einer Idee richtet man sich nochmal intensiver auf sein Ziel aus.

 

Wie wäre es mit TUN?

Jetzt wissen Sie, was Sie tun können, um sich noch stärker auf Ihr Ziel zu fokussieren, einen weiteren Schritt auf Ihr Ziel zuzugehen. Aber wie Goethe schon sagte, genügt es nicht, zu wissen und zu wollen, sondern man muss es auch tun! Wenn Ihr Herz für irgendetwas brennt, und Sie zusätzliche Unterstützung brauchen (nicht nur die von den MitbewohnerInnen im Haus), dann empfehle ich Ihnen: Gehen Sie mit einem Kompass in Ihren Garten. Suchen Sie sich den Nordwesten und bauen Sie dort einen Kompost- und Totholzhaufen auf. Holen Sie sich die vielen hilfreichen FreundInnen an Bord, damit sie Ihnen dabei helfen, sich ihren Herzenswunsch zu erfüllen.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s