Auf der Suche nach der beruflichen Herzensangelegenheit!

Wie herrlich ist es, wenn man für seine Arbeit brennt! Wie anstrengend dagegen, wenn man damit unzufrieden ist, das Gefühl hat, dass es nicht das ist, was man wirklich gerne macht.

Vielleicht ist man sich noch nicht darüber im Klaren, was einem beruflich ausgesprochen glücklich machen könnte, oder man unterdrückt die Idee ständig, weil man sie für „abwegig“ hält. Dann hilft es, wenn man sich zunächst bewusst macht, was das überhaupt ist, das man leidenschaftlich gerne machen möchte und dies auch zulässt.

Die Himmelsrichtung nutzen.

Um Licht ins Dunkel zu bringen, wendet man sich in Haus oder Wohnung dem Nordosten zu. Dieser steht für Wissen, Erkenntnis und Erleuchtung. Mit einem angenehm gestalteten Nordosten unterstützt man die Fähigkeit, auf sein inneres Wissen zurückzugreifen. Hier lässt es sich nicht nur gut nachdenken, sondern auch vortrefflich meditieren, um an den Kern der Sache zu gelangen. Die dabei auftauchenden Gefühle sprechen für sich. Es gelingt leichter auch „abwegige“ Ideen auftauchen zu lassen.

Das ehrliche Zulassen von den Antworten auf die Fragen: „Was will ich überhaupt? Welche Arbeit macht mich zufrieden?“ ist Voraussetzung für die Veränderung der Zukunft.

Es muss kein Wohnbereich sein.

Es macht gar nichts, wenn der Nordosten kein „Wohnbereich“ ist. Wichtig ist, dass er entsprechend harmonisch gestaltet ist, so dass man sich gerne drin aufhält. Mir zum Beispiel gefällt unser Heizungskeller total gut. (Das ruft schon mal Verwunderung hervor.) Aber genauso soll es sein! Auch ein Funktionsraum kann angenehme Gefühle hervorrufen, wenn er gut ausschaut. Wie ist es um Ihre Funktionsräume bestellt?

Wenn man sich bewusst gemacht hat, welche Art von Arbeit man gar nicht mehr als Arbeit empfinden würde, weil man sie so gerne macht, dass man sich am Liebsten Tag und Nacht damit beschäftigen würde, heißt das noch nicht, dass die Themenfindung schon abgeschlossen ist. Hier geht es nur darum, herauszufinden, in welche Richtung man allgemein gerne gehen möchte, das „Oberthema“ zu finden. Das kann man sich wie den Beruf der Malerin / des Malers vorstellen. Die übergeordnete Tätigkeit ist „MalerIn“. Die Art von Malerei kann aber in viele verschiedene Richtungen gehen. Aber um die Richtung festzulegen, muss man dem Verstand erst sagen (oder einbläuen 😉 ), dass man MalerIn werden will. Alles Weitere ergibt sich aus dieser Erkenntnis.

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