Archiv für die Kategorie ‘Geomantie’

Seminar: Rutengehen am 19.09.2009

12. August 2009

Gehören Sie auch zu den Menschen, die sich für Wasseradern und andere Erdstrahlen interessieren? Und möchten Sie vielleicht von Ihrem Schlaf- oder Arbeitsplatz wissen, ob diese tatsächlich belastet sind? Möchten Sie es selber untersuchen können, den Rutenausschlag in den eigenen Händen sehen, wissen aber nicht, wie das geht?

Dann ist dieses Seminar das Richtige für Sie. Denn hier lernen Sie, Ihren guten Ort zu finden. Nutzen Sie das Seminar, um mehr darüber zu erfahren.

Inhaltes des Seminars sind u.a.:

Kurze Theorie: Geschichte des Rutengehens; Arten der Erdstrahlen (Erdstrahlen wie Wasseradern, Erdverwerfungen); Globalgitternetze; usw.; Wirkung der Reizzonen auf Menschen, Tiere und Pflanzen; Vorbereitung und Nachbereitung der Energiearbeit.

Praktischer Teil: Umgang mit Rute und Pendel zum Aufspüren der Erdenergien und kosmischen Energien; Planmuten; praktisches Üben im Raum und in der Natur (abhängig vom Wetter).

Der Schwerpunkt des Seminars liegt auf der praktischen Anwendung im Umgang mit der Rute und im Auffinden von Reizzonen. Nach diesem Tag sind Sie normalerweise in der Lage, Ihren Schlaf- und Arbeitsplatz zu untersuchen. Routine gewinnen Sie mit dem fleißigen Üben zu Hause.

Sie erhalten ein Skript. Ruten können ausgeliehen werden.

Als besonderer Höhepunkt ist als Abschluss, unabhängig vom Wetter, der Besuch des Störzonen-Pfades im Feng-Shui-Kurpark in Lalling vorgesehen.

Bitte wetterfeste Kleidung und Schuhe mitbringen. Außerdem Schreibzeug, Buntstifte und zum Planmuten, falls vorhanden, Ihr Grundriss von Wohnung, Haus oder Grundstück (falls nicht vorhanden, reicht auch eine handschriftliche Skizze). Sofern vorhanden, Rute, Tensor und Pendel.

  • Termin:   Samstag, 19. September 2009
  • Zeit:         9:00 bis ca. 17:00 Uhr
  • Kursort:  Raum Deggendorf
  • Besondere Voraussetzungen oder Kenntnisse: Lust am Lernen und Ausprobieren
  • Energieaustausch: 120,00 €.

Sie bekommen nach Ihrer Anmeldung innerhalb einer Woche eine Rechnung, die Sie bitte bis spätestens 2 Wochen vor Seminarbeginn begleichen.

Zum Anmeldeformular geht´s hier lang.

Schrei-Babys

8. August 2009

In letzter Zeit habe ich öfter mit Eltern über Schrei-Babys gesprochen und auch darüber gelesen. Für das Schreien werden aus professioneller Sicht verschiedene Ursachen angenommen, u. a. auch körperliche Belastungen. Sicher ist es wichtig, das Problem medizinisch abzuklären und sich psychologische Hilfe zu holen. Jedoch wird meiner Meinung nach viel zu wenig an Erdstrahlen gedacht.

Ich kann mir vorstellen, dass Kinder deshalb schreien, weil ihr Bettchen über Reizzonen wie Wasseradern steht oder von Elektrosmog belastet ist. Diese Kinder haben keine andere Möglichkeit auf die Belastung hinzuweisen, als mit dauerhaftem Schreien. Und wenn das Kind kein Schrei-Kind ist, aber morgens immer umgedreht im Bett liegt, also mit dem Kopf bei den Füßen liegt, oder es einnässt oder, wenn es schon laufen kann, absolut nicht im eigenen Bett schlafen will, dann kann das ebenfalls ein Hinweis auf einen belasteten Schlafplatz sein.

Jetzt gibt es zwei Möglichkeiten, um mit dieser Situation umzugehen. Zum Einen kann man die Methode „Versuch und Irrtum“ ausprobieren. Man stellt das Bettchen in der Hoffnung um, dem belastenden Reiz damit zu entkommen. Und dann beobachtet man einige Zeit die Entwicklung, ob und wie sich das Schreien bzw. Verhalten des Kindes verändert. Oder man lässt den Schlafplatz professionell untersuchen. Weil es sonst passieren kann, dass das Bettchen auf einem noch stärker belasteten Platz steht. Wenn mit einem Schrei-Baby gestresste Eltern dies ausprobieren würden, wie würde sich wohl ihr Leben verändern?

Erfolgreich lernen am richtigen Platz

19. Februar 2009

Die Fachhochschule Deggendorf erlebt regen Zuspruch und platzt deshalb aus allen Nähten. Was liegt da näher, als die Gunst der Stunde zu nutzen und auf dem freigewordenen Nachbargrundstück eine Erweiterung zu bauen? So weit, so gut. Nur…

Auf dem besagten Grundstück stand bisher der städtische Schlachthof. Der wurde wegen roter Zahlen, anderen Schwierigkeiten und neuer EU-Vorschriften vor Kurzem geschlossen. Das ist es aber nicht alleine, was mich nachdenklich stimmt.

Ich habe noch ein anderes Bild im Kopf: Ein LKW fährt auf den Schlachthof ein. Der LKW-Fahrer treibt die verängstigt brüllenden Lämmer, Kühe, Schweine und Pferde aus dem LKW in den Schlachthof. Der Metzger greift sich das erste quiekende Schwein. Er setzt den Schuss-Bolzen an und drückt ab. Das Tier zappelt und zittert ein letztes Mal. Die Reise endet hier für das Tier, wie könnte es anders sein, tödlich. Der Metzger nimmt ein Messer. Er schneidet dem Schwein den Hals auf. Blut strömt heraus. Das ist es also, was hier passiert: Schmerz, Leid, Angst, Blut, das in Strömen fließt, Todesschreie und Todeskampf.

Und dann fällt mir die Geschichte vom Palazzo Dario in Venedig ein: Die BesitzerInnen geraten auffällig oft in finanzielle Schwierigkeiten, sind in Skandale verwickelt und sie oder ihre Angehörigen sterben auffällig früh, nachdem sie den Palazzo gekauft haben.

Halten wir an dieser Stelle also mal die Parallelen fest: Schlachthof entspricht Schmerz und Tod auf der einen Seite (wie beim Palazzo Dario) und finanziellen Schwierigkeiten auf der anderen Seite (wie beim Palazzo Dario). Und halten wir an dieser Stelle auch noch mal fest: Auf diese Grundfesten baut die FH ihre Erweiterung.

Wie wird wohl die Zukunft der FH aussehen? Bisher war sie sehr erfolgreich. In den Hochschul-Rankings belege sie lt. DZ regelmäßig Plätze weit vorne. Vielleicht gibt es in Zukunft ja Unterschiede zwischen den Lehrstühlen? Zwischen denen im alten Gebäude gegenüber denen im neuen Gebäude? Oder vielleicht haben die Verantwortlichen klammheimlich eine Erdheilung machen lasssen? Oder vielleicht wird das alles ganz harmlos? In ein paar Jahren wissen wir mehr. Ich werde das im Auge behalten.

Das Glücks-Rezept für ein Unglückshaus

6. Februar 2009

Vielleicht finden Sie es schrullig, wenn man sagt, dass die Geschichte eines Hauses den Menschen beeinflussen könnte? Das geht mir manchmal auch so. Allerdings schmökere ich gerade in einem Reiseführer über Venedig. Und was lesen meine Äuglein da? Eine Geschichte, die mir zu denken gibt. Stellen Sie sich vor, Sie leben…

…im 15. Jahrhundert in Venedig. Ihr Nachbar Giovanni Dario baut nebenan seinen Palazzo. Die Familie zieht ein. Darios entzückende Tochter Marietta heiratet einen Mann. Sie lebt mit Mann, Maus und Kind im Palazzo. Es dauert nicht lange, da ist der Ehemann wirtschaftlich ruiniert. Und als ob das noch nicht genügen würde, wird er auch noch erstochen. Marietta begeht daraufhin Selbstmord. Und auch der Sohn gelangt in einen Hinterhalt und bereits 150 Jahre später existiert die Familie nicht mehr.

Die Erben verkaufen den Palazzo an einen armenischen Schmuckhändler, der in seinem neuen Haus in Geldschwierigkeiten gerät. Deshalb wechselt der Palast wieder einmal den Besitzer: Rawdon Brown. Der überschätzt sich finanziell und begeht Selbstmord. Und wieder ein neuer Besitzer: Der Dichter Henri de Regnier. Zur Abwechslung wird diesmal nurz nach dem Kauf weder gemeuchelt, noch Selbstmord begangen. Nein! De Regnier erkrankt an einer Infektion und stirbt daran. Dann ist der Amerikaner Charles Briggs als Besitzer an der Reihe. Es muss aus Venedig fliehen. Sein Liebhaber  begeht in Mexiko Selbstmord.

Als nächster Kandidat will der Tenor Mario del Monaco den Palazzo 1964 kaufen. Während der Kaufverhandlungen erleidet er einen Verkehrsunfall, der ihn noch lange behindert. Aus dem Kauf wird dann erst mal nichts. Als Nächster versucht der Conte Giordano della Lanze in dem Palazzo sein Glück. Er lebt mit seinem Lebensgefährten imPalazzo. Der erschlägt ihn mit einer Vase. Der Lebensgefährte flieht und wird in London ermordet. Noch einer, der sein Glück in dem Haus sucht: Kit Lambert, Manager der Rockband „The Who“. Kurz nach dem Kauf stürzt er in London eine Treppe hinunter. Tot. Mit 45 Jahren. Eine andere Version sagt: Er stirbt an einem Gehirnödem. Egal. Tot ist tot. Achtziger Jahre. Der venezianische Geschäftsmann Fabrizio Ferrari meint, ihn kann nichts erschüttern und kauft den Palazzo.  Er zieht mit seiner Schwester ein. Ferrari erlebt ein wirtschaftliches Fiasko und seine Schwester stirbt bei einem Verkehrsunfall.

Dann glaubt der Investor Raul Gardini, dass ihm das Haus nichts anhaben kann. Und was passiert ihm als Eigentümer? Finanziell schwierige Zeiten brechen an und er ist in Finanzskandale verwickelt. Als Ausweg sieht er – es wird schon fast langweilig – Selbstmord.

Dann war erst mal Ruhe… Weil den Palazzo keiner mehr haben wollte. Ts, ts. Ich verstehe gar nicht, warum? Und nun gehört der Palazzo einem amerikanischen Großkonzern. Ob das der Auslöser für die weltweit aktuelle Finanzkrise war, die von Amerika ausgegangen ist?

Und nun frage ich mich: Nur mal angenommen, Sie hätten die Chance, diesen Palazzo zu kaufen oder Sie würden ihn geschenkt bekommen. Was würden Sie tun? Ich hätte ein Grummeln im Bauch. Auch wenn man darüber rätseln könnte, warum die BesitzerInnen reihenweise Pech hatten. Sicher ist: Wenn man die Geschichte dieses Hauses liest, könnte man den Eindruck bekommen, es wäre überaus vernünftig, sich mit derVergangenheit des Hauses zu beschäftigen, bevor man sich so was antut.

Ach ja, bevor ich es vergesse: Hier ist noch das Glücks-Rezept. Vielleicht hätte einer der Eigentümer ja mal in den Canal Grande fallen sollen? Die Legende sagt, dass das Glück bringen soll.

Quellen: Baedeker-Reiseführer Venedig, Wikipedia

Brauchen Sie Power oder Ruhe?

1. November 2008

…und was die Wissenschaft herausgefunden hat.

Was glauben Sie, kann man den Einfluss von Wasser oder eines Kraftortes in der Natur auf den Menschen mit wissenschaftlichen Methoden nachweisen? Dazu ein kleines Experiment.

Wie geht es Ihnen gerade? Fühlen Sie sich kraftlos, schlapp, müde und ausgelaugt und wollen Sie wieder zu Kraft kommen? Dann gehen Sie an einen Wasserplatz (z. B. über einer Wasserader oder an einen fließenden Bach) oder umarmen Sie eine Buche. Und dann prüfen Sie, wie es Ihnen anschließend geht?

Oder sind Sie gerade „auf 180„? Das Telefon klingelt unentwegt? Jede/r will etwas von Ihnen? Sie wissen nicht mehr, wo Ihnen der Kopf steht und kein Ende in Sicht? Dann gehen Sie in einen Eichen-Hain. Und dann prüfen Sie ebenfalls, wie Sie sich hinterher fühlen?

Denn dass das hilft, ist jetzt wissenschaftlich bewiesen! Wie 3sat im Fernsehen zeigte, wollten es die ÖsterreicherInnen endlich wissen, ob an sog. Kraftplätzen wirklich was dran ist. Deshalb hat die Uni Wien zusammen mit einer Forschungsanstalt ein entsprechendes Forschungsprojekt ins Leben gerufen.

Dazu wurden StudienteilnehmerInnen verdrahtet und an verschiedene Kraftorte in der Natur (z. B. in einen Buchenhain, an einen Bach) geführt. Die Orte wirkten sich messbar auf die Herzfrequenz und das willentlich nicht beeinflussbare vegetative Nervensystem aus. Der Aufenthalt an Wasserplätzen und unter der Buche war aktivierend, d.h., er führte zu einem Anstieg der Pulsfrequenz. Der Aufenthalt in einem Hain wirkte beruhigend, die Pulsfrequenz sank und der Steinplatz lag in der Mitte. Ebenso veränderte sich die Aktivität von Sympathikus und Parasympathikus.

Um den Einfluss des Ortes auf den menschlichen Körper konstruktiv nutzen zu können, stellen Sie sich die Frage: „Was brauche ich im Augenblick? Eher beruhigende oder aktivierende Kräfte?“ Und dann stellen Sie sich etwa 10 Minuten auf oder an den entsprechenden Platz.

Wenn Sie jetzt sagen, dass Sie doch nicht einfach alles liegen und stehen lassen und loswandern können, dann meine ich, mich erinnern zu können, dass ich irgendwo gehört habe, dass ein Bild ebenfalls diese Wirkung hätte, weil das Gehirn zwischen Vorstellung und Realität nicht unterscheiden kann. (Damit gewinnen die in Feng-Shui-Büchern so gerne propagierten Wasserfall-Bilder eine neue Qualität). Und wie gesagt, es kann durchaus sein, dass in Ihrer Nähe ein Kraftort liegt, der nur nirgendwo eingezeichnet ist.

Und wenn Sie FirmeninhaberIn sind, haben Sie schon in Betracht gezogen, etwas Gutes für Ihre Beschäftigen zu tun? Ich stelle mir gerade vor, wie es wäre, wenn man auf dem Firmengelände oder im Gebäude entsprechend aktivierende oder beruhigende Orte schaffen würde und dann die MitarbeiterInnen auf kurzen Wegen die Energie anzapfen könnten, die sie gerade brauchen. Und was das vielleicht für Auswirkungen auf die Zukunft hätte?

Vielleicht wollen Sie die Wirkung jetzt selber ausprobieren? Wenn ja, hier ein Tipp, wie Sie diese Orte finden. Nehmen Sie eine Wanderkarte zur Hand und halten Sie Ausschau nach Namen wie „Teufelsloch, Hexenstein, Frauenstein, Geistlicher Stein usw.“ Das sind oft Hinweise auf uralte Kraftorte oder suchen Sie mit Hilfe der Wünschelrute einen geeigneten Platz. Diese lassen sich auch abseits alter Kraftorte finden. Und auch im Waldviertel in Österreich kann man viele solcher Kraftplätze erwandern und besichtigen. Dort sind das magische Anziehungspunkte für Touristen: z. B. die Blockheide, der Druidenweg, die Steinpyramide oder die Weltkugel bei Zwettl und Groß Gerungs.

An welchen Ort erinnern Sie sich im Urlaub oder zu Hause , von dem Sie das Gefühl hatten, dass er ihnen „etwas gibt“?

Der bestmögliche Schlafplatz!

29. August 2008

Vor ein paar Tagen hat mich „Unser Radio Passau“ wieder mal als Feng-Shui-Fachfrau für ein Interview angefragt. :-) *Lächel*. Anlass war, dass es eine neue Studie gibt, die besagt, dass Kühe und andere Tiere sich beim Schlafen auf der Nord-Süd-Achse ausrichten. Das hat das Lokalradio als Anregung aufgegriffen, um seinen HörerInnen erklären zu lassen, wie man nach Feng Shui den optimalen Schlafplatz auswählt.

Sich mit dem Schlafplatz zu beschäftigen ist sinnvoll, denn schließlich verbringen wir gut ein Drittel unseres Lebens mit Schlafen. Wenn man denn zu den Glücklichen gehört, die gut schlafen können… Ich weiß ja nicht, ob Sie sich vorstellen können, wie viel Lebensqualität erholsamer Schlaf bringen kann? Auf alle Fälle gehen manche Menschen schon mit dem unguten Gefühl zu Bett, wieder nicht schlafen zu können, sich im Bett hin- und herzuwälzen und am Morgen wie gerädert aufzustehen. Und da dürfte es die andere Gruppe der Menschen mit der Lebensqualität besser getroffen haben. Die Menschen, die sich ins Bett legen und bevor sie noch das zweite Bein ins Bett gezogen haben, schon tief und fest schlafen und das bis morgens, bis der Wecker klingelt. Wenn sie dann aufwachen sind sie frisch und fit.

Nun gibt es verschiedene Sachen, die man ausprobieren kann, um wie ein Stein zu schlafen, unter anderem auch Feng Shui.

Um einen wohltuenden Schlafplatz zu finden, werden mehrere Aspekte unter die Lupe genommen. Zunächst bespricht man, wo sich der energetsiche Eingang und damit die Rückseite des Hauses befinden. Das ist wichtig für die Kompass-Messung, mit deren Hilfe man feststellt, welchen Charakter das Haus hat, d.h., wo das Haus seine günstigen Himmelsrichtungen hat. Das kann man dann auf dem Feng-Shui-Kompass (LoPan) ablesen.

Dann stellt man an Hand von Geburtsdatum und Geschlecht fest, welche vier Himmelsrichtungen für die Person günstig sind (das kann man entweder berechnen oder aus einer Tabelle rauslesen). Der Einfachheit halber nehmen wir für unser Beispiel an, Haus und Person hätten dieselben günstigen Himmelsrichtungen, beispielsweise Süd-Ost, Ost, Süden und Norden. Somit kann das Schlafzimmer also im SO liegen. Weiter ist es noch empfehlenswert, wenn der Scheitel beim Liegen auch in eine günstige Himmelsrichtung „schaut“ (hier z. B. nach SO, O, N, S). Um alle Möglichkeiten für einen erholsamen Schlaf auszuschöpfen, untersucht man noch die Fliegenden Sterne. Ein günstiger EInfluss wird aktiviert, ein ungünstiger abgeschwächt.

Die Auswahl des bestmöglichen Schlafplatzes ist aber auch noch von anderen Umständen abhängig wie „Befindet sich das Bett in einer Tür-Fenster-Linie?“ oder „Ist das Schlafzimmer im Yin- oder Yang-Bereich des Hauses / der Wohnung?“ oder „Ist da eine drückende Dachschräge?“ oder „Wo befindet sich im Verhältnis zum Schlafzimmer die Garage?“ oder, oder, oder…

Und wenn dann der Schlafplatz auch noch unbeeinflusst von Elektrosmog und Erdstrahlen ist, dann ist man beim Schlafen auf der sicheren Seite.

Vielleicht fragt sich jetzt jemand verwirrt, warum man das Bett nicht einfach nach dem Bagua in die „Beziehungsecke“ stellt? Die Himmelsrichtung hat Vorrang! Grundsätzlich verschafft man sich zuerst einen Überblick über alle Faktoren, die auf das Wohlgefühl wirken können, bevor man zu einer endgültigen Entscheidung kommt. Wenn der Partnerschaftsbereich zufällig in der guten Himmelsrichtung liegt und auch alle anderen Bedingungen positiv sind, dann ist es o.k. Ansonsten… warum soll das Schlafzimmer nicht im „Wohlstand“ liegen? Es ist doch schön, sein Geld (wie) im Schlaf zu verdienen, oder?

Was haben Katzen und der gute Schlafplatz gemeinsam?

20. Mai 2008

Katzen sind sehr nützlich! Es heißt, sie fangen Mäuse…, reduzieren das Herzinfarktrisiko…, sorgen in der Wohnung für eine gemütliche Atmosphäre… und zeigen einem den besten Platz für erholsamen Schlaf.

 

Jetzt eins nach dem anderen: Das mit dem Mäuse fangen kenne ich noch aus meiner Kindheit auf dem Lande. Das mach(t)en die Katzen im Bayerischen Wald wirklich!

Vor ein paar Tagen war in der DZ etwas über die wohltuende Wirkung von Katzen auf das Herz zu lesen. Forscher sollen herausgefunden haben, dass Menschen mit einer Katze ein um 40 % niedrigeres Herzinfarktrisiko hätten, als Menschen ohne Katze. Achtung HundebesitzerInnen: Für Sie gilt das nicht!

Wer es zu Hause gemütlich haben will, für den hatte der Architekt Günter Behnisch schon vor Jahren den Tip, sich eine Katze anzuschaffen… Wer sich also in den eigenen vier Wänden irgendwie nicht wohlfühlt, sollte jetzt mal in die Zoohandlung oder ins Tierheim gehen. Hoffentlich ist (bei MieterInnen) die Haustierhaltung nicht verboten! Ob es hilft, sich gleich drei Katzen anzuschaffen? Vielleicht potenziert sich das Wohlgefühl dann?

Und in der Zeitschrift „Gehirn und Geist“ sinnierte K. Gaschler in ihrem sonst ausschließlich wissenschaftlichen Bericht darüber nach, warum es mit Katzen so gemütlich sei: „Katzen führen uns in jeder Wohnung zielsicher zum geeignetsten Platz für ein erholsames Schläfchen.“ Dafür fehlten zwar noch Studien, aber auch ArchitektInnen würden auf dieses Rezept schwören. Diesem Vorschlag muss ich ausdrücklich widersprechen! Katzen sind Strahlensucher! Sie wählen bevorzugt einen Platz auf dem es vor Erdstrahlen wie Wasseradern, Erdverwerfungen usw. nur so wimmelt. Man soll besser nicht auf dem von der Katze bevorzugten Schlafplatz schlafen! Liegt Ihre Katze bevorzugt in Ihrem Bett, ist es empfehlenswert, das Bett zu verschieben! Die Katze ist sozusagen der / die RutengängerIn. So gesehen zeigen Katzen wirklich den besten Schlafplatz an, aber im umgekehrten Sinne!

Quellen: Deggendorfer Zeitung; Gehirn und Geist Dossier „besser leben“ 2/2008

Seminar Rutengehen

10. Mai 2008

Gehören Sie zu den Menschen, die auch glauben, dass Erdstrahlen wie z. B. Wasseradern sich auf die Schlafqualität auswirken können? Wollen Sie Ihren Schlaf- und Arbeitsplatz selber untersuchen können? Dann ist dieses Intensiv-Seminar das Richtige für Sie. 

„Feng Shui auf bayrisch“…

23. April 2008

… so lautete einmal ein Vortrags-Titel. Das weckte natürlich mein Interesse, denn es ist mir immer wichtig, Feng Shui auf unsere Kultur bzw. die der zu beratenden Menschen zu übertragen. Und ich fragte mich, wie der Referent das wohl ins Bayrische übertragen hat? Blau-weiße Fähnchen in den Fenstern? Der bayrische Löwe als Bewacher vor der Tür? Um genaueres zu erfahren verabschiedete ich mich zum besagten Zeitpunkt (es war ein sonniger Sonntag-Nachmittag) von der heimischen Kaffe- und Kuchen-Tafel mit FreundInnen und radelte zu dem Vortrag.

Und was erzählte der Referent? Er sprach über Geomantie (die Erde lesen), genauer: über Erdstrahlen wie Wasseradern, Erdverwerfungen, Gesteinsbrüche und so was. Aber keine Spur von Feng Shui! Zwar wird auch im Feng Shui „die Erde gelesen“, aber eben mit ganz anderen Methoden und Regeln als beim Rutengehen.

Feng Shui und Rutengehen (Geomantie) sind jeweils eine eigene Disziplin, die nichts miteinander zu tun haben. Unabhängig davon, dass Sie wahrscheinlich viele Feng-Shui-BeraterInnen erleben werden, die beides machen. Das ist aber auf einen ganzheitlichen Ansatz zurückzuführen und nicht darauf, dass das ein und dasselbe wäre.

Rutengänger auf der Autobahn!

30. Januar 2008

Letzte Woche: Schwerer Unfall auf der Autobahn A3. Ein drunter und drüber von PKW´s und 4 LKW´s. 3 LKW´s brannten völlig aus, ein LKW-Fahrer gleich mit. Die Autobahn 12 Std. gesperrt.

Unfälle auf der Autobahn, nichts ungewöhnliches, denken Sie vielleicht? Aber das Autobahnstück, um das es geht, ist etwas Besonderes. Es geht um die A3 bei Hengersberg. Damit Sie sich vorstellen können, wo das ungefähr liegt (weil Hengersberg doch eher unbekannt sein dürfte. Obwohl… seit Ugur, besser bekannt als „Django Asül“, als Kabarettist Erfolge feiert, hat man Hengersberg vielleicht schon mal gehört): zwischen Regensburg und Passau, an der Donau.

Auf der Autobahn bei Hengersberg passieren recht oft Unfälle. Das weiß ich, weil ich in Deggendorf, und damit direkt nebenan, wohne. Ich habe schon früher mal gesagt, dass man an dieser unfallträchtigen Stelle mal mit der Wünschelrute hinschauen soll. Wie im Wochenblatt zu lesen war, meint offensichtlich auch ein anderer Autofahrer, dass „mit dem Autobahnstück bei Hengersberg irgendetwas nicht stimmt„, weil „hier passiert ständig etwas“. Es fällt also auch anderen Menschen auf, nicht nur mir!

Dann sind mir die Österreicher eingefallen. Die sind bei diesem Thema schon weiter „fort-geschritten“. Wie auf der Website der ASFINAG (die betreiben die österreichischen Autobahnen) zu lesen ist, setzen sie seit 2002 Wünschelrutengänger ein. Wenn an bestimmten Stellen gehäuft Unfälle auftreten und diese nicht durch übliche technische Maßnahmen vermieden werden können, dann rufen sie die Wünschelrutengäger auf den Plan bzw. die Autobahn!

Die Erfolge können sich sehen lassen: Auf den so behandelten Teilstrecken seien die Unfälle um bis zu 70 % (ein geringer Anteil wird den technischen Maßnahmen zugerechnet) zurückgegangen. Auf einer sog. „Todesstrecke“, auf der in 10 Jahren über 100 Unfälle mit insgesamt 33 Toten zu verzeichnen gewesen seien (immerhin im Durchschnitt pro Jahr über 10 Unfälle mit 3,3 Toten), sei seit der feinstofflichen Entstörung der Erdstrahlen vor einem Jahr nur ein einziger leichter Unfall vorgekommen!

Man muss das Unerklärliche nicht erklären, es reicht, wenn man sich auf die Erfolge konzentriert. Denn: Wer heilt hat Recht!