Aus dem Tagebuch eines Häuslebauers – Folge 2

Jetzt sind dem Häuslebauer die ersten Grundstücke über den Weg gelaufen. Nun geht es darum, sie zu interpretieren.

Der erste Bauplatz: Er ist rechteckig. Das ist schon mal gut. Es ist feucht (sumpfig ist ungünstig). Und es gibt keine Vorderseite, von der aus man einen freien Blick hat, das Gelände steigt in die möglichen Blickrichtungen an. Mobilfunkbelastung. Wer`s mag. Gesamteindruck: Ungünstig.

Das zweite Grundstück: Im gleichen Ort, aber höhergelegen. In diesem Fall ein noch stärkeres Mobilfunksignal. Dafür gibt es eine wenig befahrene Straße, die gleichzeitig ein Wanderweg ist, was man als Energiebringer bewerten kann. Dann allerdings fällt auf der Rückseite das Grundstück leicht ab. Die Grundstücksform verjüngt sich nach hinten Richtung “Alter”. Auch nicht so toll. Die vorgeschriebene Ausgleichsfläche könnte man zum Stabilisieren der Rückseite des Grundstücks hernehmen. Lärmbelastung durch eine vielbefahrene Hauptstraße. Gesamteindruck: Ungünstig.

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