Es besteht noch Hoffnung! Nicht lesen!

By Sonja

Diese Meldung möchte ich Ihnen nicht vorenthalten! In Frankreich muss scheinbar ein Mobilfunkbetreiber per Gerichtsurteil seine Antenne wegen eines „hypothetischen“ gesundheitlichen Risikos wieder abbauen.

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4 Antworten zu „Es besteht noch Hoffnung! Nicht lesen!“

  1. Gerhard Zirkel sagt:

    Ich glaube nicht dass dadurch irgendeine Hoffnung besteht. Zumal die wirkliche Gefahr nicht von den Sendemasten sondern von den Handys (und den schnurlosen Telefonen, WLANs etc.) ausgeht. So lange die Menschen überall erreichbar sein wollen, wird die Belastung zunehmen.

    Gerhard Zirkel

  2. Sonja M. Berndl sagt:

    Hallo Gerhard,

    sieh` das mal so: Wenn es keinen Sendemasten mehr gibt, dann gibt es auch kein Handy mehr. Das ist doch schon mal ein Anfang. Und da die DECT-Telefone und WLAN usw. dieselbe Technik haben, wird sich das dann so nach und nach auch auf diese Errungenschaften der modernen Welt ausweiten.

    Sonja,
    die fest daran glaubt, dass Hoffnung besteht.

  3. Gerhard Zirkel sagt:

    Hmm, was war eigentlich zuerst da – Handy oder Sendemast? :)

    So lange es Menschen gibt, wird es auch Dinge geben die Menschen umbringen. Da sind wir einfach zu erfinderisch.

    Gerhard

  4. Philipp Henn sagt:

    Bis vor kurzem habe ich selbst unter der Belastung von Handytelefonaten, W-Lan Feldern etc. gelitten. Obwohl ich als Yogalehrer sehr viel für meine Entspannungsfähigkeit tue, hatte ich oft eine sehr unruhige Nachtruhe. Bei längeren Handytelefonaten spürte ich eine zunehmende Nervosität, abgesehen von dem Satz warme Ohren, den ich mir dabei jedesmal geholt habe. Das ist jetzt Gott sei Dank alles vorbei. Ein guter Bekannter von mir hat einen Anhänger entwickelt, der, wenn er am Körper getragen wird, sehr positiven Einfluss auf das körpereigene Energiefeld hat und ich dadurch „immun“ gegen Elektrosmog bin. Seit ich diesen Anhänger Tag und Nacht trage – sozusagen als Talisman – schlafe ich wunderbar, kann problemlos wieder mit dem Handy telefonieren und vor allem habe ich gemerkt, dass ich bei der arbeit vor dem Computer nicht mehr ermüde! Auch Flugreisen strengen mich nicht mehr so an.
    Wenn jemand nun Näheres darüber erfahren möchte, kann er / sie mich gerne per E-Mail bei mir melden.

    Für mich persönlich kommt diese Entwicklung einem Quantensprung gleich. Wir können nicht alle Sendemasten, Handys, W-Lan Felder, Mikrowellen und andere Verursacher von Elektrosmog vernichten. Schließlich will ein Großteil der Menschheit nicht mehr auf die vielen Annehmlichkeiten verzichten. Aber hiermit kann sich jeder ganz individuell gegen diese Strahlungen „immunisieren“.

    Philipp Henn
    Yogalehrer

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